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Ratgeber Ausgabe 1. Thema: Die Gartenbewässerung Wer einen Garten hat, der weiß, dass spätestens in der regenarmen Zeit im Sommer eine ungeliebte Arbeit wartet, die zudem auch noch täglich mindestens einmal wiederkehrt. Das Wässern der Pflanzen im Garten ist hier gemeint. So steht mancher Hobbygärtner im Sommer bereits in den frühen Morgenstunden schon lange vor der Arbeit im Garten und versorgt seine Pflanzen mit Wasser. Wenn der Sommer wirklich heiß und trocken ist, folgt dieses Prozedere auch in den Abendstunden nach Sonnenuntergang, um die Pflanzen vor einem Ende durch Vertrocknen zu schützen. Viele Gärtner bedienen sich bei der Wasserversorgung des Gartens noch des Schlauchs und der Gießkanne, die dann auch noch mühevoll und unter Kraftaufwand zu den einzelnen wasserbedürftigen Pflanzen getragen werden muss. Dass dies gerade in der Zeit, in der auch der Mensch unter ungewohnter Hitze leidet, nicht wirklich angenehm ist, versteht sich von selbst. Die Auswahl der richtigen Gartenbewässerung richtet sich dabei neben der Gartenfläche, die es zu bewässern gilt, im wesentlichen nach dem Geldbeutel des Hobbygärtners. Von kleinen Schläuchen, die in fertiggestellten Beeten installiert werden bis hin zu Systemen, die unterirdisch verlegt werden, ist im technischen Bereich nichts unmöglich. Für den Anfang oder beim kleineren Garten kann aber auch der Sprinkler zumindest in der Hinsicht große Dienste tun, als dass der Gartenbesitzer nicht mehr mit dem Gartenschlauch jede einzelne Pflanze versorgen muss und auch für gleichmäßige Nässeverteilung auf dem Rasen selbst verantwortlich ist.
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